Wirtschaftsregion Südwest

Termine
31.01.2012

Auftaktveranstaltung "Demografie aktiv gestalten"

Die demografische Entwicklung stellt Unternehmen vor große Herausforderungen – bietet bei richtigem Vorgehen aber auch Chancen.

Einerseits sind Betriebe durch den drohenden Mangel an Facharbeitern und Spitzenkräften bedroht und sehen sich vor einer insgesamt zunehmend älter werdenden Mitarbeiterschaft. Andererseits entsteht mit den über 60jährigen eine immer größer werdende zahlungskräftige Kundengruppe die großen Wert auf Qualität und Service legt.

„Demografie aktiv gestalten“ hat beide Themen im Fokus:

Programm:
15:00 Uhr       Begrüßung
Anja Obermann (Wirtschaftsregion Südwest GmbH)

15:10 Uhr       Die demografische Entwicklung in den Landkreisen Lörrach und Waldshut
Kai Müller (Wirtschaftsregion Südwest GmbH)

15:30 Uhr       Pause 

15:40 Uhr       Workshops

Workshop 1: Demografieorientierte Personalpolitik
Moderation: Prof. Uwe Schirmer
Praxisbeispiele

Workshop 2: Demografie als Chance Marketing und Vertrieb
Moderation: Prof. Peter Billen
Praxisbeispiele

17:20 Uhr       Pause

17:30 Uhr       Die Herausforderungen des demografischen Wandels in die betriebliche Praxis überführen: was leistet das Projekt „Demografie aktiv gestalten“?
Anja Obermann (Wirtschaftsregion Südwest GmbH) 

18:00 Uhr       Ende der Veranstaltung

„Demografie aktiv gestalten“ ist ein Projekt der Wirtschaftsregion Südwest mit dem Ziel, Unternehmen besser auf die Herausforderungen des demografischen Wandels vorzubereiten.

Für einige Unternehmen (10-249 Beschäftigte) besteht die Möglichkeit einer intensiven Begleitung bei der Entwicklung demografieorientierter Strategien und Maßnahmen. Die Beratung durch unsere Experten ist kostenlos.  Gute Vorbilder aus der Region sollen andere Betriebe zum Nachahmen animieren und in der Region bekannt gemacht werden.

Die Auftaktveranstaltung findet im Schloß Schönau in Bad Säckingen statt und ist kostenlos.

Das Projekt wird unterstützt durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

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