• Wirtschaftsregion Südwest - Die Wirtschaftsförderung für die Landkreise Lörrach und Waldshut

InnovationsForum Südwest

Beratung und Unterstützung für regionale Unternehmen

InnovationsForum Südwest

Aufgabe

Aufgabe des InnovationsForum Südwest ist, Angebote und Strukturen des bestehenden regionalen Innovationssystems in den Landkreisen Lörrach und Waldshut transparenter zu machen, sowohl für die Akteure selbst als auch für die Unternehmen. Zudem sollen die Akteure untereinander besser vernetzt und Kompetenzen gebündelt werden, um gemeinsam die Schlagkraft zu erhöhen.

Ansprechpartner Innovationsforum Südwest

Ansprechpartner

Für alle Fragen zum InnovationsForum Südwest steht Ihnen unsere Projektleiterin Monika Studinger gerne zur Verfügung. Ihre Kontaktdaten finden Sie in der Rubrik Team.


v.l.n.r.: Kai Müller (Wirtschaftsregion Südwest / Landratsamt Waldshut), Alexander Maas (Geschäftsführer Wirtschaftsregion Südwest GmbH), Ulrich Höhler (Erster Landesbeamter Landkreis Lörrach), Michael Kleiner (Ministerialdirektor, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg)

Förderaufruf für Regionale Innovationsmanagements

Die Wirtschaftsregion Südwest (WSW) erhält für die Jahre 2019-21 Fördermittel des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, um ein Regionales Innovationsmanagement einzurichten. Im Rahmen des 8. Cluster-Forums Baden-Württemberg am 4. Oktober wurden die Preisträger des entsprechenden Förderaufrufs prämiert. 11 von 15 Anträgen aus dem ganzen Land erhalten insgesamt 1,6 Millionen Euro.

Der Förderaufruf für Regionale Innovationsmanagements basierte auf einer im vergangenen Jahr vom Wirtschaftsministerium durchgeführten Studie „Regionale Innovationssysteme in Baden-Württemberg“. Als Defizit wurde erkannt, dass in den Regionen eine gemeinsame regionale Innovationsstrategie und eine zielorientierte Zusammenarbeit der Akteure fehlt. Genau diese Lücke soll das „Regionale Innovationsmanagement“ nun schließen.

Die Bewerbung der Wirtschaftsregion Südwest hat bei der Auswahl des Ministeriums v.a. mit zwei Aspekten gepunktet: Zum einen ist die Region ganz überwiegend ländlich geprägt und weist wenige Großkonzerne mit entsprechend ausgebauten Forschungskapazitäten auf. Mit Ausnahme der DHBW Lörrach gibt es keine Hochschule; hochrangige Forschungsinstitute fehlen ebenfalls. In einem solchen Umfeld erscheint die stärkere Vernetzung der Akteure umso zielführender. Zum anderen bietet sich entlang des Hochrheins die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit Institutionen und Unternehmen aus der Schweiz an. Die Vernetzung über die Grenze hinweg gehört daher zum Aufgabenspektrum des Regionalen Innovationsmanagements.