• Wirtschaftsregion Südwest - Die Wirtschaftsförderung für die Landkreise Lörrach und Waldshut

Informationen für Unternehmen zum Coronavirus

für die Landkreise Lörrach und Waldshut

Landkreis Lörrach - Wirtschaftsregion Südwest GmbH - Landkreis Waldshut

Das Coronavirus (Sars-CoV-2) stellt Unternehmen in Deutschland, weltweit und speziell in unserer Grenzregion vor enorme Herausforderungen. Aus diesem Grund haben wir ein Informationsangebot für Unternehmen aus den Landkreisen Lörrach und Waldshut zusammengestellt. Auf dieser Seite stellen wir wichtige Informationen vor, die sowohl allgemeine als auch branchenspezifische Fragestellungen beantworten. Damit möchten wir einen Beitrag zur sachlichen Information und Aufklärung für Unternehmen leisten. Die Seite wird fortlaufend aktualisiert.

Wir wünschen Ihnen alles Gute, viel Kraft und Durchhaltevermögen. Und bitte bleiben Sie gesund!

Hotline für Unternehmen

Hotline für Soloselbstständige und Unternehmen

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BREAKING NEWS - aktuelle Informationen für Unternehmen

BREAKING NEWS - aktuelle Informationen für Unternehmen

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Schutzschild für Unternehmen und Beschäftigte

Schutzschild für Unternehmen und Beschäftigte / Soforthilfe Corona

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Amtlich angeordnete Quarantäne und Verdienstausfallentschädigung

Amtlich angeordnete Quarantäne und Verdienstausfallentschädigung

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Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus

Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus

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Informationen für Grenzgänger/Pendler nach Deutschland

Informationen für Grenzgänger/Pendler nach Deutschland

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Informationsportal der Landesregierung

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Weitere Links zum Thema Coronavirus für Unternehmen

Weitere Links zum Thema Coronavirus

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Informationen für einzelne Branchen

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Wir sind für Sie erreichbar

Haben auch Sie Fragen? Dann schreiben Sie uns!

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Viele Unternehmen stehen aufgrund der Corona-Krise vor großen Herausforderungen. Die beiden Landkreise Lörrach und Waldshut sowie die Wirtschaftsregion Südwest GmbH suchen nach Lösungen für diese Unternehmen und bündeln unser Beratungsangebot zu den Maßnahmenpaketen von Bund und Land.

Wir sind auch in Zeiten von CoVid-19 für Sie erreichbar. Sollten Sie Fragen haben, nutzen Sie bitte unser Anfrage-Formular "Wirtschaftlicher Wiederaufbau". Wir melden uns zeitnah bei Ihnen!

zum Anfrage-Formular

Hotline für Unternehmen

Corona-Hotline für Unternehmen in Baden-Württemberg

Corona-Hotline Baden-Württemberg

Die Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat eine zentrale Corona–Hotline geschaltet. Diese erreichen Sie von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter 0800 40 200 88.

Neben den regionalen Hotlines der IHK Hochrhein-Bodensee, sowie den beiden Handwerkskammern Freiburg (Landkreis Lörrach) und Konstanz (Landkreis Waldshut), wurden auch folgende überregionale Hotlines eingerichtet:

Hotline Soforthilfe Corona

Hotline Soforthilfe Corona

Hilfestellung bei der Feststellung der Antragsberechtigung sowie bei der Beantragung bieten die Kammern:

  • IHK Hochrhein-Bodensee: 07531 / 2860 333 und 07622 / 3907-333
  • Handwerkskammer Freiburg: 0761 / 21800-456 (Landkreis Lörrach)
  • Handwerkskammer Konstanz: 07531 / 205-201 (Landkreis Waldshut)
Telefon Hotline - Coronavirus

Hotline für Unternehmen in BaWü
Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BaWü
Telefon: 0800 40 200 88 (gebührenfrei) | Mo - Fr 9:00 bis 18:00 Uhr
Fragen zur Coronaverordnung (Schließung von Geschäften etc.)
coronaverordnung@wm.bwl.de
Fragen zu Finanzierungen
finanzierungen@wm.bwl.de
Webseite: https://wm.baden-wuerttemberg.de

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus

Telefon: 030 18615 1515 | Mo - Fr 9:00 bis 17:00 Uhr
Webseite: www.bundesgesundheitsministerium.de

Telefon Hotline - Coronavirus

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus
Telefon: 030 346465100 | Mo - Do 8:00 bis 18:00 Uhr | Fr 8:00 bis 12:00 Uhr
Webseite: www.bundesgesundheitsministerium.de

Telefon Hotline - Coronavirus

Unternehmerhotline der Agentur für Arbeit (z. B. Kurzarbeitergeld)
Telefon: 0800 455 55 20
Webseite: www.arbeitsagentur.de

Arbeitgeber, die eine direkte Durchwahl zu einem Ansprechpartner im Arbeitgeberservice haben, sollten diese bitte nutzen.

Alternativ können Sie auch die Anzeige von Kurzarbeit online ausfüllen. Reichen Sie diese dann bitte direkt beim Arbeitgeberservice ein: Loerrach.Arbeitgeber@arbeitsagentur.de

Telefon Hotline - Coronavirus

Hotline zu Fördermaßnahmen
Telefon: 030 186 15 80 00 | Mo - Do 9:00 bis 16:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de
Webseite: www.bmwi.de

Hotline der KfW
Telefon: 0800 539 9001 | Mo - Fr 8:00-18:00 Uhr
Webseite: www.kfw.de

Hotline L-Bank
Hotline Wirtschaftsförderung: 0711 122 - 2345 | wirtschaftsfoerderung@l-bank.de
Hotline Bürgschaften: 0711 122 - 2999 | buergschaften@l-bank.de
Webseite: www.l-bank.de

Hotline Bürgschaftsbank
Telefon: 0711 164 56 | ermoeglicher@buergschaftsbank.de
Webseite: www.buergschaftsbank.de
Webseite: finanzierungsportal.ermoeglicher.de

Telefon Hotline - Coronavirus

Hotline für Exportkreditgarantien
Telefon: 040 8834 9000 | info@exportkreditgarantien.de
Webseite: www.exportkreditgarantien.de

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen bei der Ausfuhr von Schutzausrüstung (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)
Telefon: 06196 908 14 44 | E-Mail: schutzausruestung@bafa.bund.de
Webseite: www.bafa.de


BREAKING NEWS - aktuelle Informationen für Unternehmen

Aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Facebookseite der Wirtschaftsregion Südwest.

 

Schutzschild für Unternehmen und Beschäftigte / Soforthilfe Corona

Schutzschild für Unternehmen und Beschäftigte

Maßnahmenpaket zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-Virus

Die Bundesregierung tritt entschlossen und mit aller Kraft den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus entgegen. Ein weitreichendes Maßnahmenbündel wird Arbeitsplätze schützen und Unternehmen unterstützen. Firmen und Betriebe werden mit ausreichend Liquidität ausgestattet, damit sie gut durch die Krise kommen. Die zentrale Botschaft der Bundesregierung: Es ist genug Geld vorhanden, um die Krise zu bekämpfen und wir werden diese Mittel jetzt einsetzen. Die Bundesregierung wird alle notwendigen Maßnahmen ergreifen.

Soforthilfe Corona

Die Soforthilfe können Sie ab sofort bei der Handwerkskammer Freiburg (Landkreis Lörrach), der Handwerkskammer Konstanz (Landkreis Waldshut) oder der IHK Hochrhein-Bodensee beantragen, auch wenn Sie kein Kammermitglied sind.

Den Antrag Soforthilfe Corona (Stand 26.03.2020) können Sie beim Wirtschaftsministerium BW downloaden und anschließend den ausgefüllten Antrag auf www.bw-soforthilfe.de hochladen. Bitte versenden Sie keine Antragsformulare auf dem Postweg oder per E-Mail an die Kammern oder das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Bitte nutzen Sie ausschließlich das angegebene Online-Portal zur Übermittlung Ihres Antrags!

Weitere Details zur Beantragung finden Sie auch auf der Internetseite des Ministerium. Hilfestellung bei der Feststellung der Antragsberechtigung sowie bei der Beantragung bieten die Kammern:

  • IHK Hochrhein-Bodensee: 07531 / 2860 333 und 07622 / 3907-333
  • Handwerkskammer Freiburg: 0761 / 21800-456 (Landkreis Lörrach)
  • Handwerkskammer Konstanz: 07531 / 205-201 (Landkreis Waldshut)

Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses, ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt bis zu:

  • 9.000 € für drei Monate für antragsberechtigte Soloselbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten
  • 15.000 € für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten
  • 30.000 € für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten
zum Wirtschaftsministerium BW
Beschäftigung sichern

Die Ausweitung des Kurzarbeitergeldes soll schnell und gezielt helfen, wenn Unternehmen mit ihren Beschäftigten durch das Coronavirus Arbeitsausfälle haben. Die Bundesregierung erleichtert den Zugang zu Kurzarbeitergeld rückwirkend zum 01. März 2020. Das bedeutet, dass Unternehmen in dieser Ausnahmesituation jetzt schon die Kurzarbeit beantragen können.

Was gilt in dieser Ausnahmesituation?

  • Nur noch 10 Prozent der Beschäftigten im Betrieb müssen vom Arbeitsausfall betroffen sein (statt wie bisher ein Drittel), damit Kurzarbeitergeld in Anspruch genommen werden kann.
  • Den Arbeitgebern werden die Sozialversicherungsbeiträge, die sie bei Kurzarbeit zahlen müssen, in voller Höhe erstattet (durch die Bundesagentur für Arbeit)
  • Kurzarbeitergeld gibt es auch für Leiharbeitnehmer: Auch Zeitarbeitsunternehmen können bereits jetzt einen Arbeitsausfall bei der Agentur für Arbeit anzeigen.
  • Es müssen keine negativen Arbeitszeitsalden mehr aufgebaut werden, um Kurzarbeit zu nutzen: Bisher mussten Betriebe, um Kurzarbeit zu vermeiden, möglichst Vereinbarungen zu Arbeitszeitschwankungen nutzen.

Sie möchten Kurzarbeit anzeigen?

Die Anzeige können Sie schnell, sicher und jederzeit online über das Online-Portal der Arbeitsagentur einreichen. Sie finden den Online-Antrag auf der Seite Kurzarbeitergeld.

Sie haben noch keinen Arbeitgeber-Online-Account?
Kein Problem, rufen Sie die Arbeitsagentur unter 0800 4 5555 20 an. Diese können Sie in wenigen Minuten freischalten. Sie erhalten die Zugangsdaten auf Wunsch bereits am Telefon oder bequem per E-Mail. Arbeitgeber, die eine direkte Durchwahl zu einem Ansprechpartner im Arbeitgeberservice haben, sollten diese bitte nutzen.

Alternativ können Sie auch die Anzeige online ausfüllen. Reichen Sie diese dann bitte direkt beim Arbeitgeberservice ein: Loerrach.Arbeitgeber@arbeitsagentur.de

Sie brauchen weitere Informationen?
Bei der Arbeistagentur finden Sie zwei Erklärvideos:

  • Video 1 erläutert Ihnen die Voraussetzungen zu Kurzarbeit
  • Video 2 zeigt Ihnen, welche Schritte Sie unternehmen müssen, um Kurzarbeit anzuzeigen oder zu beantragen
zum Bundesfinanzministerium
Steu­er­li­che Hilfs­maß­nah­men für al­le Un­ter­neh­men

Um Unternehmen in der Corona-Pandemie dabei zu unterstützen, ihre Ausstattung mit Liquidität zu verbessern, erhalten sie steuerliche Hilfen. Das Bundesfinanzministerium hat mit den obersten Landesfinanzbehörden ein BMF-Schreiben abgestimmt, mit dem betroffene Steuerpflichtige mit konkreten steuerlichen Erleichterungen unterstützt werden.

zum Bundesfinanzministerium
Mil­li­ar­den-Hilfs­pro­gram­me für al­le Un­ter­neh­men

Um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie für Beschäftigte und Unternehmen möglichst gering zu halten, sorgt die Bundes- wie auch die Landesregierung dafür, dass Unternehmen, Selbständige und Freiberufler schnellstmöglich mit Liquidität versorgt werden.

Informationen zum Umfang der Hilfsangebote finden Sie hier:

Gemeinsames europäisches Krisenmanagement

Die Eurogruppe hat in einer gemeinsamen Erklärung deutliche gemacht, dass die europäischen Staaten bereit sind, alle notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die Menschen, Arbeistplätze und die Wirtschaft Europas zu schützen.

zum Bundesfinanzministerium

Amtlich angeordnete Quarantäne und Verdienstausfallentschädigung

Amtlich angeordnete Quarantäne

Menschen, die in amtlich angeordneter Quarantäne sind, sind entweder krankgeschrieben (dann leistet der Arbeitgeber 6 Wochen Lohnfortzahlung bzw. Krankengeldzahlung durch die Krankenkasse) oder es sind nicht erkrankte Menschen in amtlicher Quarantäne (z.B. auch  Familienangehörige). Für diese nicht erkrankten Menschen in amtlicher Quarantäne können Arbeitgeber Anträge auf finanzielle Unterstützung nach § 56 Infektionsschutzgesetz beim Gesundheitsamt stellen.

Neu angekündigt sind auch Entschädigungsansprüche für Arbeitgeber, bei denen Eltern aus Gründen des Infektionsschutzes verfügten Schließung von Kinderbetreuungseinrichtungen oder Schulen einen Verdienstausfall erleiden, um ihre Kinder unter 12 Jahren außerhalb der Ferienzeiten zu betreuen.
Es wird davon ausgegangen, dass dann nachgewiesen werden muss, dass keine andere Betreuungsmöglichkeit möglich ist. Insbesondere sind Notbetreuungsmöglichkeiten für Arbeitnehmer in systemrelevanten Berufen zu prüfen, der Abbau von Überstunden und Urlaubstagen sowie Homeoffice und flexible Arbeitszeitgestaltung.

Die entsprechenden  Ausführungsbestimmungen werden in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Wir empfehlen Ihnen, vor einer Antragstellung über unser Anfrageformular mit uns Kontakt aufzunehmen, um Sie individuell zu beraten.

Amtlich angeordnete Quarantäne

Der Arbeitgeber ist verpflichtet Lohnfortzahlung zu leisten und erhalten dafür einen Erstattungsanspruch (§ 56 Abs. 5 IfSG).

Die Anträge sind innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder dem Ende der Absonderung zu stellen. Bei Fällen der Kinderbetreuung ist der Anspruch auf 67 Prozent des Verdienstausfalls und höchsten auf eine Summe von monatlich 2.016 € beschränkt.

Dem Antrag ist beizufügen:

  • von Arbeitnehmern eine Bescheinigung des Arbeitgebers
  • von den in Heimarbeit Beschäftigten eine Bescheinigung des Auftraggebers über die Höhe des in dem für Sie maßgeblichen Zeitraum verdienten Arbeitsentgelts und der gesetzlichen Abzüge
  • von Selbständigen eine Bescheinigung des Finanzamtes über die Höhe des letzten beim Finanzamt nachgewiesenen Arbeitseinkommens beizufügen

Den Antrag finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Lörrach. Die Anträge senden Sie bitte an:

Landratsamt Lörrach
SST Strukturpolitik und Tourismus
Stichwort „§ 56 Infektionsschutzgesetz“
Palmstr. 3
79539 Lörrach

zum Landkreis Lörrach
Amtlich angeordnete Quarantäne

Für den Fall, dass ein Mitarbeiter positiv getestet wurde, gibt es keine Vorgaben des Gesundheitsamtes für das Unternehmen insgesamt. Wenn die amtliche Quarantäne durch das Gesundheitsamt angeordnet wurde, bleibt der positiv Getestete (und i.d.R. seine Familienmitglieder) zu Hause. Inwieweit weitere Kollegen des Betroffenen zu Hause bleiben, entscheidet das Unternehmen in Absprache mit seinen Mitarbeitern bzw. zieht den Betriebsarzt hinzu.


Landesregierung: Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus

Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus

Die Landesregierung Baden Württemberg hat eine Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Um die weitere Ausbreitung zu verlangsamen, werden Einrichtungen und Geschäfte in großem Umfang geschlossen.

Bitte beachten Sie hierzu die Auslegungshinweise (PDF Auslegungshilfen) zur Corona-Verordnung. Bitte beachten Sie auch, dass diese Hinweise kontinuierlich aktualisiert werden.

Bei Fragen im Zusammenhang mit der Schließung von Einrichtungen und Ladengeschäften wenden Sie sich bitte an das Wirtschaftsministerium Baden Württemberg: coronaverordnung@wm.bwl.de

Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus - Offen bleiben

  • Einzelhandel für Lebensmittel
  • Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Reinigungen, Waschsalons
  • der Zeitungsverkauf
  • Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte sowie der Großhandel
  • Hofläden und Raiffeisenmärkte

Diese Verkaufsstellen können jetzt auch am Sonntag und Feiertag geöffnet werden.
Allgemeinverfügung - Ausnahmebewilligung für Sonn- und Feiertagsarbeit:

Alle weiteren Verkaufsstellen des Einzelhandels, die nicht zu den oben genannten Einrichtungen gehören, werden geschlossen. Bitte beachten Sie auch die oben genannte Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung.

Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus - Untersagt ist

  • Alle Restaurants und Gaststätten im Land müssen schließen. Vor-Ort-Verzehr in Gaststätten (inkl. Außengastronomie) ist untersagt. Thekenverkauf zur Mitnahme und Lieferservice sind weiter erlaubt.
  • Bitte beachten Sie auch die oben genannte Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung.
Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus - Untersagt ist

  • Frisöre
  • Kultureinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Museen, Theater, Schauspielhäuser, Freilichttheater,
  • Bildungseinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Akademien und Fortbildungseinrichtungen, Volkhochschulen,
  • Kinos,
  • Schwimm- und Hallenbäder, Thermal- und Spaßbäder, Saunen,
  • alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios, und ähnliche Einrichtungen,
  • Volkshochschulen und Jugendhäuser,
  • öffentliche Bibliotheken,
  • Vergnügungsstätten, insbesondere Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
  • Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen,
  • Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks sowie Anbieter von Freizeitaktivitäten (auch außerhalb geschlossener Räume), Spezialmärkte
  • Öffentliche Spiel- und Bolzplätze.

Bitte beachten Sie auch die oben genannte Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung.

Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus - Untersagt ist

Das Ministerium für Integration und Soziales Baden-Württemberg untersagt in seiner Verordnung vom 18.03.2020 ab dem 19.03.2020 bis zum 15.06.2020 den Betrieb von Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege nach § 71 SGB XI zum Schutz vor Infektionen mit Sars-CoV-2 (Corona-Verordnung § 71 SGB XI – CoronaVO § 71 SGB XI).

Ein eingeschränkter Betrieb fortgesetzt und den Nutzerinnen und Nutzern das Betreten dieser Einrichtungen gestattet werden, wenn und soweit aus zwingenden Gründen die Aufrechterhaltung der Pflege für einzelne Personen erforderlich ist. Ein zwingender Grund liegt vor, wenn:

  1. pflegebedürftige Nutzerinnen und Nutzer im eigenen häuslichen Umfeld untergebracht sind, ihre Betreuungs- oder Pflegeperson in kritischer Infrastruktur gemäß § 1 Absatz 6 CoronaVO arbeitet und unabkömmlich ist und eine private Betreuung insbesondere durch Familienangehörige oder die Ermöglichung flexibler Arbeitszeiten und -modelle nicht gewährleistet werden kann; die Unabkömmlichkeit der Betreuungs- oder Pflegeperson ist durch schriftliche Bestätigung des Arbeitgebers bzw. der Dienststelle nachzuweisen,
  2. pflegebedürftige Nutzerinnen und Nutzer, deren häusliche Versorgung bei Wegfall der teilstationären Pflege aus medizinischen Gründen glaubhaft gefährdet wäre, oder
  3. ein vergleichbar zwingender Grund wie in Ziffer 1 oder 2 vorliegt.

Über die Gewährung einer Ausnahme entscheidet die jeweilige Einrichtungsleitung unter Abwägung aller Umstände unter besonderer Berücksichtigung der erhöhten Infektionsgefahr in der Einrichtung sowie der besonderen Gefährdung der Nutzerinnen und Nutzer im Falle einer Infektion.

Die Betreuung von Nutzerinnen und Nutzern, bei denen die o.g. Voraussetzungen vorliegen, kann auch in einer anderen als der bisherigen Einrichtung erfolgen. Der aufnehmenden Einrichtung ist gestattet, den Betrieb auch zur Betreuung dieser Personen aufrecht zu erhalten.

Verordnung des Sozialministeriums
Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus - Untersagt ist

  • Untersagt sind Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Angebote von Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen.
  • Untersagt sind Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften.
  • Auch alle sonstigen Veranstaltungen sind untersagt.

Informationen für Grenzgänger/Pendler nach Deutschland

Grenzgänger - Pendler

FÜR ARBEITGEBER: Berechtigungsschein zur Einreise in die Bundesrepublik Deutschland zum Zwecke der Berufsausübung (Berufspendlerverkehr)
Für Pendler (nach Deutschland!) im deutsch-französischen und deutsch-schweizerischen Grenzgebiet stehen ab sofort Bescheinigungen für Berufspendler (Pendlerkarten) online zu Verfügung, die vom Arbeitgeber unterzeichnet werden müssen.

Bitte beachten Sie:
Ganz aktuell gibt es vom Regierungspräsidium Freiburg eine neue Weisung bezüglich der vorläufigen Grenzübertrittsbescheinigungen (Pendlerkarten).

Es gibt folgende Änderungen:

  • Eine Bestätigung durch die jeweilige Stadt oder Gemeinde ist nicht mehr erforderlich.
  • Betriebe und Einrichtungen stellen die Bescheinigungen (Pendlerkarten) grundsätzlich selbst aus.
  • Die Verpflichtung, über die ausgestellten Bescheinigungen Buch zu führen, entfällt.
Grenzgänger - Pendler

Die Bundespolizei hat auf ihrer Homepage Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) in Bezug auf Berufspendler zur Verfügung gestellt.

 

Grenzgänger - Pendler

Der Schweizer Bundesrat hat am 16. März entschieden auch die Grenzen zu Deutschland, Österreich und Frankreich zu kontrollieren. Um die schweizweite Ausweitung der Grenzkontrollen umzusetzen, werden deshalb rund 130 kleinere Grenzübergänge geschlossen und der Grenzverkehr auf größere Grenzübergänge kanalisiert: Liste der geschlossenen kleineren Schweizer Grenzübergänge


Informationsportal der Landesregierung

Informationsportal der Landesregierung

Aktuelle Infos zu Corona in Baden-Württemberg

Die Landesregierung hat alle aktuellen Informationen zum Corona-Virus in Baden-Württemberg auf einer Webseite zusammengefasst. Dort finden sich auch zahlreiche Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft und zu Unterstützungsmöglichkeiten für betroffene Unternehmen und Beschäftigte.

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