• Wirtschaftsregion Südwest - Die Wirtschaftsförderung für die Landkreise Lörrach und Waldshut

Informationen für Unternehmen zum Coronavirus

für die Landkreise Lörrach und Waldshut

Landkreis Lörrach - Wirtschaftsregion Südwest GmbH - Landkreis Waldshut

Das Coronavirus (Sars-CoV-2) stellt Unternehmen in Deutschland, weltweit und speziell in unserer Grenzregion vor enorme Herausforderungen. Aus diesem Grund haben wir ein Informationsangebot für Unternehmen aus den Landkreisen Lörrach und Waldshut zusammengestellt. Auf dieser Seite stellen wir wichtige Informationen vor, die sowohl allgemeine als auch branchenspezifische Fragestellungen beantworten. Damit möchten wir einen Beitrag zur sachlichen Information und Aufklärung für Unternehmen leisten. Die Seite wird fortlaufend aktualisiert.

Wir wünschen Ihnen alles Gute, viel Kraft und Durchhaltevermögen. Und bitte bleiben Sie gesund!

Aktuelle Informationen

Bundesweite Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg

Allgemeinverfügung Landkreis Lörrach

Wir sind für Sie erreichbar

Haben auch Sie Fragen? Dann schreiben Sie uns!

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Viele Unternehmen stehen aufgrund der Corona-Krise vor großen Herausforderungen. Die beiden Landkreise Lörrach und Waldshut sowie die Wirtschaftsregion Südwest GmbH suchen nach Lösungen für diese Unternehmen und bündeln unser Beratungsangebot zu den Maßnahmenpaketen von Bund und Land.

Wir sind auch in Zeiten von COVID-19 für Sie erreichbar. Sollten Sie Fragen haben, nutzen Sie bitte unser Kontakt-Formular oder rufen Sie uns an (Telefon 07621 5500 150).

Telefon Corona

Selbstverstädlich stehen Ihnen auch die Wirtschaftsförderer vor Ort in Ihrer Kommune für Fragen zu Verfügung:

Internetseiten mit wichtigen Informationen für Unternehmen

IHK Baden-Württemberg

IHK Hochrhein-Bodensee

Auf der Internetseite der IHK Hochrhein-Bodensee finden Sie hilfreiche Informationen für Unternehmen. Die IHK versendet außerdem regelmäßig einen "Sondernewsletter Corona" und informiert auf diesem Weg über die neuesten Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie.

Handwerkskammer Freiburg

Handwerkskammer Freiburg

In enger Abstimmung mit den Kreishandwerkerschaften hat die Handwerkskammer Freiburg Informationen zu den wichtigsten Fragen aufbereitet und die wichtigsten Infos und Links für Sie zusammengestellt.

Handwerkskammer Konstanz

Handwerkskammer Konstanz

Die Handwerkskammer Konstanz informiert auf ihrer Internetseite zu häufigen Fragen zur Corona-Pandemie und unterstützt Betriebe und Azubis mit einem vielfältigen Angebot.

Informationsportal der Landesregierung

Informationsportal der Landesregierung

Aktuelle Infos zu Corona in Baden-Württemberg

Die Landesregierung hat alle aktuellen Informationen zum Corona-Virus in Baden-Württemberg auf einer Webseite zusammengefasst. Dort finden sich auch zahlreiche Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft und zu Unterstützungsmöglichkeiten für betroffene Unternehmen und Beschäftigte.

mehr
Broschüre Förderprogramme

Übersicht Förderprogramme des Landes Baden-Württemberg in der Corona-Krise

Welche Förderprogramme gibt es in der Corona-Krise? Wie hilft das Land Unternehmen und Selbständigen? Die Broschüre gibt eine Übersicht zu den Förderprogrammen und wird ständig aktualisiert.

Download Broschüre

Krisenberatung Corona

Krisenberatung Corona

für Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern

„Krisenberatung Corona“ des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau: Seit dem 15. Mai können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern bei einem der vier branchenorientierten Beratungsdienste informieren und je nach Bedarf die kostenlose Beratung durch einen erfahrenen Experten erhalten.

Dabei geht es zum Beispiel um Fragen wie: Wie ist die unternehmerische Lage zu bewerten, welche Fördermöglichkeiten gibt es und welche Strategie kann mir helfen, die Krise zu überwinden.

Die Unternehmen könnten bis zu vier Beratungstage kostenlos in Anspruch nehmen. Gemeinsam mit den vom Land finanzierten Beratern können die Betriebe auch eine Liquiditätsplanung durchführen und sich auf anstehende Gespräche mit Banken vorbereiten. So sollen Unternehmen gestützt und Arbeitsplätze gesichert werden.

Interessierte Unternehmen können sich direkt an die Beratungsdienste wenden:

Hotline für Unternehmen

Corona-Hotline für Unternehmen in Baden-Württemberg

Corona-Hotline Baden-Württemberg

Die Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat eine zentrale Corona–Hotline geschaltet. Diese erreichen Sie von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter 0800 40 200 88.

Neben den regionalen Hotlines der IHK Hochrhein-Bodensee, sowie den beiden Handwerkskammern Freiburg (Landkreis Lörrach) und Konstanz (Landkreis Waldshut), wurden auch überregionale Hotlines eingerichtet.

Hotline für Unternehmen

Hotline der IHK Hochrhein-Bodensee

Das Kabinett hat am 15. September 2020 die Verlängerung und Ausweitung der Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe beschlossen. Anträge können künftig bis 20. November 2020 gestellt und bei der Berechnung des dreimonatigen Förderzeitraums auch der Dezember herangezogen werden. Außerdem können auch solche Betriebe durch das Programm unterstützt werden, die zwischen mindestens 30 und 50 Prozent ihres Einkommens ihres Umsatzes im Bereich des Hotel- und Gaststättengewerbes erzielen.

Die Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg unterstützen das Land Baden-Württemberg bei der Entgegennahme und Vorprüfung der Anträge für die Unterstützung der von der Corona-Pandemie geschädigten Gastronomie- und Hotelbetriebe in Baden-Württemberg.

Die IHK Hochrhein-Bodensee ist dazu über zwei Hotlines zu erreichen:

  • 07531 2860 333 (Konstanz)
  • 07622 3907 333 (Schopfheim)

Alle Informationen zur Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.

Telefon Hotline - Coronavirus

Hotline für Unternehmen in BaWü
Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BaWü
Telefon: 0800 40 200 88 (gebührenfrei) | Mo - Fr 9:00 bis 18:00 Uhr
Fragen zur Coronaverordnung
coronaverordnung@wm.bwl.de
Fragen zu Finanzierungen
finanzierungen@wm.bwl.de
Webseite: https://wm.baden-wuerttemberg.de

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus

Telefon: 030 18615 1515 | Mo - Fr 9:00 bis 17:00 Uhr
Webseite: www.bundesgesundheitsministerium.de

Telefon Hotline - Coronavirus

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus
Telefon: 030 346465100 | Mo - Do 8:00 bis 18:00 Uhr | Fr 8:00 bis 12:00 Uhr
Webseite: www.bundesgesundheitsministerium.de

Telefon Hotline - Coronavirus

Unternehmerhotline der Agentur für Arbeit (z. B. Kurzarbeitergeld)
Telefon: 0800 455 55 20
Webseite: www.arbeitsagentur.de

Arbeitgeber, die eine direkte Durchwahl zu einem Ansprechpartner im Arbeitgeberservice haben, sollten diese bitte nutzen.

Alternativ können Sie auch die Anzeige von Kurzarbeit online ausfüllen. Reichen Sie diese dann bitte direkt beim Arbeitgeberservice ein: Loerrach.Arbeitgeber@arbeitsagentur.de

Telefon Hotline - Coronavirus

Hotline zu Fördermaßnahmen
Telefon: 030 186 15 80 00 | Mo - Do 9:00 bis 16:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de
Webseite: www.bmwi.de

Hotline der KfW
Telefon: 0800 539 9001 | Mo - Fr 8:00-18:00 Uhr
Webseite: www.kfw.de

Hotline L-Bank
Hotline Wirtschaftsförderung: 0711 122 - 2345 | wirtschaftsfoerderung@l-bank.de
Hotline Bürgschaften: 0711 122 - 2999 | buergschaften@l-bank.de
Webseite: www.l-bank.de

Hotline Bürgschaftsbank
Telefon: 0711 164 56 | ermoeglicher@buergschaftsbank.de
Webseite: www.buergschaftsbank.de
Webseite: finanzierungsportal.ermoeglicher.de

Telefon Hotline - Coronavirus

Hotline für Exportkreditgarantien
Telefon: 040 8834 9000 | info@exportkreditgarantien.de
Webseite: www.exportkreditgarantien.de

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen bei der Ausfuhr von Schutzausrüstung (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)
Telefon: 06196 908 14 44 | E-Mail: schutzausruestung@bafa.bund.de
Webseite: www.bafa.de


FAQ für die Wirtschaft in Baden-Württemberg

FAQ Wirtschaft

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat wichtige Informationen für Unternehmen und Beschäftigte sowie FAQ's zu den aktuellen Regelungen der Corona-Verordnung veröffentlicht.

Außerdem finden Sie auf der Seite ein Merkblatt für Unternehmen sowie Auslegungshilfen zur Corona-Verordnung sowie spezielle Corona-Verordnungen zum Beispiel für Gaststätten, den Einzelhandel oder die Berufsbildung.

Amtlich angeordnete Quarantäne und Verdienstausfallentschädigung

Amtlich angeordnete Quarantäne

Menschen, die in amtlich angeordneter Quarantäne sind, sind entweder krankgeschrieben (dann leistet der Arbeitgeber 6 Wochen Lohnfortzahlung bzw. Krankengeldzahlung durch die Krankenkasse) oder es sind nicht erkrankte Menschen in amtlicher Quarantäne (z.B. auch  Familienangehörige). Für diese nicht erkrankten Menschen in amtlicher Quarantäne können Arbeitgeber Anträge auf finanzielle Unterstützung nach § 56 Infektionsschutzgesetz stellen.

Neu sind die Entschädigungsansprüche für Arbeitgeber, bei denen Eltern aus Gründen des Infektionsschutzes verfügten Schließung von Kinderbetreuungseinrichtungen oder Schulen einen Verdienstausfall erleiden, um ihre Kinder unter 12 Jahren außerhalb der Ferienzeiten zu betreuen (siehe auch nächster Reiter).

Bitte beachten Sie! Änderung der Zuständigkeiten nach §§ 56, 57 und 58 des Infektionsschutzgesetzes

Zur Entlastung der Gesundheitsämter wird die Verordnung des Sozialministeriums über die Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSGZustV) insofern geändert, dass die verwaltungsmäßige Abwicklung von Entschädigungsanträgen nach §§ 56, 57 und 58 IfSG auf die örtlich zuständigen Regierungspräsidien übertragen wird. Diese Zuständigkeitsregelung tritt rückwirkend ab dem 01. Februar 2020 befristet bis zum 31. März 2021 in Kraft.

Die bereits zur Verfügung gestellten Antragsvordrucke werden zurückgezogen. Bestehende Anträge bis zum 30.04.2020, werden umgehend an das Regierungspräsidium weitergeleitet.

Anträge können ab sofort über ein Online-Portal eingereicht werden: www.ifsg-online.de. Auf dieser Website finden sich überdies weitere nützliche Informationen für Antragstellerinnen und Antragsteller.

Entschädigung bei Quarantäneanordnung oder Schul- und Kitaschließungen
Zuständigkeiten nach §§ ff 56 des Infektionsschutzgesetzes: Entschädigungsanträge werden über das Regierungspräsidium abgewickelt. Ihren Antrag auf Verdienstausfallentschädigung stellen Sie bitte online unter: www.ifsg-online.de

Amtlich angeordnete Quarantäne

Für Sorgeberechtigte, die wegen der Betreuung Ihrer Kinder, vorübergehend nicht arbeiten können, erhalten einen Entschädigungsanspruch nach §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes. Dieser betrifft Personen, die ihre Kinder infolge der behördlichen Schließung oder eines Betretungsverbots von Kinderbetreuungseinrichtungen, wie Kita oder Schule, selbst betreuen müssen und deshalb einen Verdienstausfall erleiden. Die Auszahlung der Entschädigung übernimmt bei Arbeitnehmern der Arbeitgeber. Dieser kann seinerseits bei der von den Ländern bestimmten zuständigen Behörde einen Erstattungsantrag stellen.

Wann habe ich einen Anspruch auf Entschädigung nach der neuen Regelung?
Voraussetzung für den Entschädigungsanspruch ist, dass Sorgeberechtigte einen Verdienstausfall erleiden, der allein auf dem Umstand beruht, dass sie infolge der Schließung der Kita oder Schule ihre betreuungsbedürftigen Kinder selbst betreuen und ihrer Erwerbstätigkeit deswegen nicht nachgehen können. Kinder sind dann betreuungsbedürftig, wenn sie das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Für Kinder mit Behinderung, die auf Hilfe angewiesen sind, gilt es keine Altersgrenze.

Haben Pflegeeltern Anspruch auf Entschädigung?
Ja, wenn ein Kind in Vollzeitpflege nach § 33 des Achten Buches Sozialgesetzbuch in den Haushalt aufgenommen wurde, steht der Anspruch auf Entschädigung statt dem Sorgeberechtigten den Pflegeeltern zu.

Können geringfügig Beschäftigte eine Entschädigung erhalten?
Ja, es gelten die gleichen Voraussetzungen wie für alle anderen Arbeitnehmer.

Habe ich einen Anspruch auf Verdienstausfall während der Schulferien?
Ein Anspruch auf Entschädigung besteht nicht, soweit eine Schließung der Kita oder der Schule ohnehin während der durch Landesrecht festgelegten Schulferien erfolgen würde.

Wie hoch ist die Entschädigung?
Die Entschädigung beträgt 67 Prozent des entstandenen Verdienstausfalls des betroffenen Sorgeberechtigten, höchstens 2.016 Euro monatlich für einen vollen Monat.

Wie lange wird die Entschädigung gewährt? 
Die Entschädigung wird für den Zeitraum des Verdienstausfalls, längstens für sechs Wochen gewährt. Die Gesetzesregelung über die Entschädigung gilt bis zum Jahresende 2020.

Bin ich während der Zeit, in der ich eine Entschädigung beziehe, in der Sozialversicherung versichert? Wer zahlt die Versicherungsbeiträge?
Der bestehende Versicherungsschutz der Personen, die eine Entschädigung nach § 56 Absatz 1a IfSG erhalten, wird in der Renten-, Kranken- und sozialen Pflegeversicherung sowie nach dem Recht der Arbeitsförderung fortgeführt. Zunächst entrichtet grundsätzlich der Arbeitgeber die Sozialversicherungsbeiträge auf einer Bemessungsgrundlage von 80 Prozent des Arbeitsentgelts. Der Arbeitgeber kann sich diese Beiträge jedoch erstatten lassen. Personen, die vor Bezug der Entschädigung nicht pflichtversichert waren, können sich ihre Aufwendungen für soziale Sicherung in angemessenen Umfang durch die zuständige Behörde erstatten lassen.

Wer zahlt die Entschädigung?
Die Auszahlung der Entschädigung übernimmt bei Arbeitnehmern der Arbeitgeber. Der Arbeitgeber kann bei der von den Ländern bestimmten zuständigen Behörde einen Erstattungsantrag stellen. Es besteht für Arbeitgeber auch die Möglichkeit, einen Vorschuss bei der Behörde zu beantragen.

Gibt es weitere Hilfen für Eltern?
Um Familien mit kleinen Einkommen zu unterstützen, hat bspw. das Bundesfamilienministerium den "Notfall-Kinderzuschlag" gestartet. Damit wird der Zugang zum Kinderzuschlag erleichtert. Mehr Informationen gibt es auf der Seite des Familienministeriums.

Amtlich angeordnete Quarantäne

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, Lohnfortzahlung zu leisten und erhalten dafür einen Erstattungsanspruch (§ 56 Abs. 5 IfSG).

Die Anträge sind innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder dem Ende der Absonderung zu stellen. Bei Fällen der Kinderbetreuung ist der Anspruch auf 67 Prozent des Verdienstausfalls und höchsten auf eine Summe von monatlich 2.016 € beschränkt.

Dem Antrag ist beizufügen:

  • von Arbeitnehmern eine Bescheinigung des Arbeitgebers
  • von den in Heimarbeit Beschäftigten eine Bescheinigung des Auftraggebers über die Höhe des in dem für Sie maßgeblichen Zeitraum verdienten Arbeitsentgelts und der gesetzlichen Abzüge
  • von Selbständigen eine Bescheinigung des Finanzamtes über die Höhe des letzten beim Finanzamt nachgewiesenen Arbeitseinkommens beizufügen

Aktuelle Informationen und das Antragsformualr finden Sie auf der Internetseite www.ifsg-online.de.

Amtlich angeordnete Quarantäne

Für den Fall, dass ein Mitarbeiter positiv getestet wurde und unter Quarantäne steht, erhalten direkte Kontaktpersonen ebenfalls eine Quarantäneanordnung. Das können auch Arbeitskollegen sein, wenn sie mehr als 15 Minuten engen Sprechkontakt und weniger als 1,5 m Abstand gehalten haben ohne dabei eine Maske zu tragen.

Inwieweit weitere Kollegen zu Hause bleiben, entscheidet das Unternehmen in Absprache mit den Mitarbeitern und dem Betriebsarzt. Solche unternehmerischen Entscheidungen begründen keinen Entschädigugsanspruch nach dem Infektionsschutzgesetz.


Weitere Links zum Thema Coronavirus für Unternehmen

Informationen für einzelne Branchen